5.000 Wohnungen, eine Datenbasis

MobileWorkFlows.FM führt Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Energieverbrauch zentral zusammen. So werden heterogene Bestände vergleichbar, Heizungssteuerungen gebäudeabhängig optimiert und problematische Objekte früher sichtbar.

Funkbasiert nachrüstbar Gebäude zentral vergleichbar Feuchtigkeit früh erkennen
Zentrale Cloud-PlattformAlt- und Neubauten gemeinsam überblicken
Einheitliche KennzahlenEnergie, CO₂ und Fläche vergleichen
Flexibel umsetzbarMit einem Objekt oder Gebäudetyp starten
Betriebsrealität im Bestand

Viele Gebäude. Keine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.

Unterschiedliche Gebäudetypen, Heizsysteme und Datenquellen erschweren den Überblick. Entscheidungen über Energieeinsatz, Instandhaltung und Gebäudeschutz basieren dadurch häufig auf unvollständigen Informationen.

Typische Portfolioprobleme

Wo Wohnungsunternehmen Zeit, Geld und Überblick verlieren

  • Verbrauchsdaten liegen verteiltInformationen aus vielen Gebäuden müssen manuell zusammengetragen und ausgewertet werden.
  • Gebäude sind schwer vergleichbarAlt- und Neubauten sowie unterschiedliche Heizsysteme liefern keine einheitliche Entscheidungsgrundlage.
  • Hoher Verbrauch ist schwer zu priorisierenOhne gemeinsame Kennzahlen bleiben besonders ineffiziente Objekte schwer erkennbar.
  • Feuchtigkeit wird spät erkanntIn leerstehenden oder selten genutzten Wohnungen können Risiken lange unbemerkt bleiben.
Lösung

Was MobileWorkFlows.FM im Wohnungsbestand leistet.

Die MobileWorkFlows.FM Plattform verbindet kontinuierliche Raum- und Verbrauchsdaten mit gebäudeabhängiger Heizungsoptimierung, automatischen Auswertungen und zentraler Portfoliotransparenz.

Zentrale Bestandsplattform

Gebäude gemeinsam steuern und vergleichen

MobileWorkFlows.FM stellt eine zentrale Plattform für Gebäude und Wohnobjekte bereit. So werden Zustände, Verbrauch und Handlungsbedarf über den Bestand hinweg sichtbar.

ObjektdatenKontinuierlich erfassen
MobileWorkFlows.FMEinheitlich auswerten
ErgebnisBestand priorisieren

Kontinuierliche Erfassung

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Energieverbrauch werden laufend erfasst und zentral ausgewertet.

Gebäudeabhängige Optimierung

Die Heizungssteuerung wird an die Eigenschaften und das Energieverhalten des jeweiligen Gebäudes angepasst.

Portfolio-Vergleich

Objekte werden anhand einheitlicher Kennzahlen wie kWh, m² und CO₂ vergleichbar.

Automatische Berichte

Energie- und Verbrauchsdaten werden für Management, ESG und Nachhaltigkeitsziele einheitlich aufbereitet.

Feuchtigkeits- und Frostwarnungen

Kritische Luftfeuchtigkeit und definierte Temperaturuntergrenzen werden überwacht, damit die Verwaltung frühzeitig reagieren kann.

Vom Einzelobjekt zum Portfolio

Aus Gebäudedaten wird eine klare Priorität.

MobileWorkFlows.FM führt Zustände und Verbrauch zusammen, macht Abweichungen sichtbar und unterstützt eine gezielte Planung von Energieeinsatz und Instandhaltung.

Beispiel
Objekt liegt über dem VergleichVerbrauch anhand einheitlicher Kennzahlen ausgewertetObjekt priorisieren
Kritischer Raumzustand erkanntLuftfeuchtigkeit kontinuierlich überwachtWarnung auslösen
Gebäude arbeiten unterschiedlichZustände und Energieverhalten zentral erfasstEinheitlich vergleichen
Handlungsbedarf ist sichtbarVerbrauch und Gebäudezustand gemeinsam bewertetMaßnahmen planen
Vorteile im Bestand

Weniger Aufwand. Mehr Transparenz. Besserer Gebäudeschutz.

MobileWorkFlows.FM verbindet optimierte Heizungssteuerung, zentrale Auswertung und Feuchtigkeitsmonitoring zu einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage für Wohnungsbaugesellschaften.

Portfolio und Betrieb

Für Wohnungsunternehmen

  • Betriebskosten reduzierenOptimierte Heizungssteuerung verbessert den Energieeinsatz im gesamten Bestand.
  • Bestand transparent überblickenEnergieverbrauch und Zustand einzelner Gebäude werden zentral sichtbar.
  • Verwaltungsaufwand reduzierenMonitoring und Verbrauchsanalysen benötigen weniger manuelle Arbeit.
  • Immobilien frühzeitig schützenFeuchtigkeitsprobleme werden früher erkannt und gezielt bearbeitet.
  • Maßnahmen gezielt priorisierenEine gemeinsame Datengrundlage zeigt, welche Gebäude zuerst optimiert werden sollten.
Wohnkomfort und Raumklima

Für Mieter

  • Ausgeglichenere TemperaturenDie Heizungssteuerung unterstützt gleichmäßige und angenehme Raumtemperaturen.
  • Überhitzung und Auskühlung reduzierenDefinierte Temperaturbereiche begrenzen unnötige Abweichungen.
  • Wohnkomfort automatisierenDie Regelung berücksichtigt Tageszeiten und Leerstand ohne ständige manuelle Anpassung.
  • Feuchtigkeitsprobleme früher erkennenKritische Raumzustände werden sichtbar und können rechtzeitig geprüft werden.
  • Nebenkosten stabilisierenEin effizienterer Energieeinsatz kann sich positiv auf die verbrauchsabhängigen Kosten auswirken.
Wohngebäude als Beispiel für einen heterogenen Immobilienbestand
Feuchtigkeit und Schimmel an einem Fensteranschluss
Gebäudeschutz

Feuchtigkeit erkennen. Substanz schützen.

MobileWorkFlows.FM überwacht Luftfeuchtigkeit kontinuierlich, warnt bei kritischen Zuständen und unterstützt die Früherkennung möglicher Schimmelbildung.

Feuchtigkeit kontinuierlich überwachenKritische Werte in Wohnungen und Gebäuden werden zentral sichtbar.
Schimmelrisiken früher erkennenWarnungen unterstützen ein rechtzeitiges Eingreifen bei problematischen Zuständen.
Frost- und Leckagerisiken begrenzenDefinierte Temperaturgrenzen und angebundene Leckagesensoren können automatische Schutzabläufe anstoßen.
Problematische Objekte priorisierenGebäudezustand und Energieverbrauch fließen in die Instandhaltungsplanung ein.
Mehr erfahren
Flexibler Einstieg

Mit einem Objekt starten. Den Bestand gezielt skalieren.

Ein ausgewähltes Wohnobjekt oder ein Gebäudetyp schafft eine messbare Grundlage für Energieeinsatz, Gebäudezustand und Rollout-Prioritäten.

Projektobjekt auswählen

Ein Gebäude, ein Bestandsteil oder ein wiederkehrender Gebäudetyp reicht für den Einstieg.

Daten im Betrieb auswerten

Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Energieverbrauch werden unter realen Bedingungen erfasst.

Rollout priorisieren

Die Ergebnisse zeigen, welche Gebäude zuerst optimiert oder genauer untersucht werden sollten.

Vergleichbare Objektdaten Sichtbarer Handlungsbedarf Grundlage für den Rollout
Projekt besprechen